1. Dezember

Auf die größten, tiefsten, zartesten Dinge in der Welt müssen wir warten, da geht es nicht im Eilschritt voran, sondern nur langsam, mit Geduld und wachem Geist.

Kennen Sie das sehnsuchtsvolle Warten auf etwas Besonderes, auf etwas, das uns ganz wichtig ist? Dann spüren wir Vorfreude, sind gespannt, voller Erwartung und sehr aufmerksam. Vielleicht ist das der Zustand, der Gott sich von uns Menschen wünscht. So gespannt auf ihn zu sein… Das macht uns hellhörig und unser Herz weit für den Herrn, für seine leise Stimme, seine liebevolle Führung.